• Städtebau:

    Maßstäbliches Eingliedern von vier Häusern in die Umgebungsbebauung durch Aufnehmen der Körnung des Umfeldes.

    Verkippen der Ausrichtung der vier Neubauten gegenüber dem Telekomgebäude und Zuordnen zur umgebenden Wohnbebauung.

    Vermeiden von stadträumlichen Querbarrieren (die geplante Wohnbebauung präsentiert sich der bestehenden Umgebungsbebauung Kuchelmannweg mit zwei schmalen „Giebelseiten“).

    Erhalten von Blickbeziehungen zwischen Franz-Sales-Wocheler Weg und Kuchelmannweg.

    Vermitteln zwischen der Gebäudekubatur des Telekomgebäudes und der Kubatur der umliegenden Wohnbebauung.

     

    Geschossigkeit:

    Geschossweises Abstufen der Gebäudehöhen vom Telekomgebäude in Richtung Umgebungsbebauung.

    Nachzeichnen der Ursprungstopographie des Burgberges.

    Ausbilden von zwei Vollgeschossen mit Dachgeschoss zur direkt angrenzenden Wohnbebauung.

    Ausbilden von drei Vollgeschossen mit Dachgeschoss zum mehrgeschossigen Telekomgebäude.

     

    Außenanlagen:

    Schaffen einer „grünen Mitte“ zwischen den Baukörpern.

    Ausbilden eines abgeschotteten Betriebshofes der Telekom mit Angliederung der Tiefgaragenabfahrt (Konzentrieren des Fahrverkehrs).

    Ausbilden von Wegeverbindungen mit halböffentlichem Charakter und ermöglichen einer „Kontrolle der Öffentlichkeit“.